Über mich

Nach einem mit dem 1. Staatsexamen II/1985 abgeschlossenen Studium der Rechtswissenschaft in München und Passau, mehrjähriger Berufstätigkeit in den Bereichen Rechnungswesen, EDV, Theatergeschäftsführung und als freiberuflicher Bildungsreferent bei bfz gGmbH Standort München sowie einem Zweitstudium der Sozialen Arbeit (Dipl.-Sozialpäd. FH Dez. 1999) an der Hochschule München arbeite ich seit Anfang 2000 als Sozialpädagoge beim Bildungsträger Euro-Trainings-Centre ETC e.V. in München. Mein Aufgabenbereich in sehr unterschiedlichen und auch wechselnden Aufgabenstellungen umfasst bis heute den gesamten Bereich von der Konzeption über die Durchführung bis hin zur Evaluation von (Aus-)Bildungsmaßnahmen für benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene. Seit Anfang 2015 stehen hierbei die Ausbildungsbegleitung und das Coaching von Jugendlichen in der überbetrieblichen Ausbildungsform BaE, integratives Modell, im eigenen Supermarkt nah&gut des ETC e.V. im Mittelpunkt. Dazu kommen spezielle Aufgaben im Bereich der Konzeption von Kompetenzfeststellungsverfahren, Koordinationsaufgaben und kollegiale Beratung, sowie Datenbankerstellung und -administration, eM@w-Prozessabläufe (Elektronische Maßnahmeabwicklung), Anwendungs-Support für KollegInnen (Branchensoftware stepnova von ergovia), Sicherheitsfragen, Datenschutz und Qualitätsmanagement.

Seit dem Sommersemester 2000 bin ich Lehrbeauftragter an der Hochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften. Dabei standen von 2000 bis 2004 Lehrveranstaltungen im Bereich Sozialinformatik und Wissensmanagement im Mittelpunkt; seit Sommersemester 2008 halte ich regelmäßig eine Lehrveranstaltung (für Studierende des Bacherlor-Studiengangs Soziale Arbeit) zum Thema Theorien der Sozialen Arbeit.

Von 2003 bis 2005 absolvierte ich eine Ausbildung zum Mediator nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation (BM) bei Institut inmedio (Dr. W. Kerntke/L. Wüstehube). Anlässe zu Kurzmediationen ergeben sich im Rahmen meiner hauptberuflichen Tätigkeit mit Jugendlichen in Ausbildungssituationen häufig. In unregelmäßigen Abständen begleite ich auf Anfrage paartherapeutische Sitzungen einer Familientherapeutin, wobei ich das Setting um das Methodenrepertoire der Mediation erweitere.